Vereinssatzung Windsurfing Alpen e.V.


 

Vereinssatzung

 

Windsurfing Alpen e.V.

Sitz Alpen, Niederrhein

Ausgabe 26. Februar 1988

Vereinszweck

(1)          Der Verein hat den Zweck, der körperlichen Ertüchtigung zu dienen, den Segelsurfsport zu pflegen und zufördern, insbesondere auch die Jungend und den Nachwuchs für diesen Sport zu interessieren, zu begeistern und ihre sportlichen Aktivitäten zu unterstützen.

 (2)          Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung des Sports ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins einschließlich etwaiger Überschüsse werden nur für die satzungsmäßigen Zwecke des Vereins verwendet.

(3)          Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Eine Mitgliedschaft im Dachverband wird angestrebt.

(4)          Der Vereinszweck soll durch folgende Mittel erreicht werden:

  • (a)     Verschaffung von Segelsurfgelegenheiten in Revieren der näheren und weiteren Umgebung, insbesondere Bemühungen um die Anpachtung oder der Erwerb eines Vereinsreviers einschließlich der Errichtung eines Clubgebäudes.

(b)          Durchführung von Segelsurfkursen unter der Leitung eines Segelsurflehrers oder in Zusammenarbeit mit einer Segelsurfschule.

  • (c)     Förderung der Teilnahme von Vereinsmitgliedern an Meisterschaften,
  • (d)     Abhaltung von Versammlungen und Vorträgen
  • (e)     Veranstaltungen von Gesellschaftsabenden und Ausflügen, wobei diese im Vergleich zu den sportlichen Satzungszwecken von untergeordneter Bedeutung sind

§ 2          Name und Sitz des Vereins

Geschäftsjahr

(1)       Der Verein trägt den Namen „ Windsurfing Alpen“ und hat seinen Sitz in Alpen. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen. Der Name wird mit dem Zusatz  „eingetragener Verein „ (e. V.) geführt.

 (2)     Das Geschäftsjahr ist das laufende.

§ 3          Mitgliedschaft

(1)     Mitglied kann jeder Segelsurffreund werden.

(2)     Bürger der Gemeinde Alpen sind von einer eventuellen Mitgliederzahlbegrenzung ausgenommen.

(3)     Ordentlich Mitglieder sind aktive Mitglieder (sie nehmen an den sportlichen Veranstaltungen aktiv teil), 01.01.des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.

(4)     Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder, die am 01.01. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

(5)     Passive Mitglieder sind Mitglieder, die sich selbst nicht sportlich betätigen, aber im übrigen die Interessen des Vereins fördern.

(6)     Personen, die sich in besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben haben, können auf Beschluss der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder. Sie sind von der Beitragzahlung zu befreit.

§  4  Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1)     Ordentliche Mitglieder, Ehrenmitglieder, jugendliche Mitglieder ab vollendetem 16. Lebensjahr sowie passive Mitglieder mit einer ununterbrochen Mitgliedschaft von 5 Jahren haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

 (2)     Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand, dem Vereinsausschuss und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Sie sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

(3)     Alle aktiven Mitglieder haben das Recht die Übungsstätten des Vereins unter Beachtung der Revier- und Platzordnung und der sonstigen Anordnungen zu benutzen.

(4)     Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für tatsächlich entstandene Auslagen.

(5)     Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen des Vereins,

(6)     Die Mitglieder sind verpflichtet,

  • (a)     die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern
  • (b)     das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln
  • (c)     den Beitrag rechtzeitig zu entrichten.

§ 5      Beginn und Ende der Mitgliedschaft

(1)     Über den Aufnahmeantrag entscheidet der VereinsschussMit einfacher Stimmenmehrheit. Lehnt der Vereinsausschuss die Aufnahme ab, so kann der Antragssteller hiergegen Berufung zur Mitgliederversammlung einlegen. Diese entscheidet mit einfacher Mehrheit endgültig.

(2)     Der Übertritt vom ordentlichen in den passiven Mitgliederstand muss dem Vorstand bis spätestens 31.12. des Geschäftsjahres mitgeteilt werden. Er ist wirksam ab 01.01. des folgenden Geschäftsjahres. Der Übertritt vom passiven in den ordentlichen Mitgliederstand erfordert einen Antrag, der wie ein Antrag auf Neuaufnahme beurteilt wird. Dabei wird die Zeit der passiven Mitgliedschaft berücksichtigt.

(3)     Die Mitgliedschaft endet

  •  (a)                 durch Tod
  •  (b)                 durch Austritt
  •  (c)                 durch Ausschluss

(4)   Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem
Vorstand zu erfolgen. Hierbei ist eine vierteljährliche
Kündigungsfrist zum Schluss des Kalenderjahres einzuhalten.

(5)    Der Ausschluss erfolgt

wenn das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung von Beiträgen mehr als 3 Monate im Rückstand ist, bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder Interessen des Vereins, wegen groben unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens, oder aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen

(6)          Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet zunächst entscheidet zunächst der Vereinsausschuss mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor Entscheidung des Vereinsausschusses ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von mindestens zwei Wochen schriftlich Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied unter Darlegung von Gründen schriftlich bekannt zu geben. Mit schriftlicher Bekanntgabe der Einleitung eines Vereinsausschlussverfahrens  kann vorläufig ein sofortiges Surfverbot ausgesprochen werden.

 (7)          Gegen den Beschluss ist die Berufung zur Mitgliederversammlung statthaft. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat nach Bekanntgabe des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. In der Mitgliederversammlung ist dem Mitglied Gelegenheit zur persönlichen Rechtfertigung zu geben.

(8)          Wird der Ausschließungsbeschluss nicht oder nicht rechtzeitig angefochten, so kann  auch gerichtlich nicht mehr geltend gemacht werden, er sei unrechtmäßig.

(9)          Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr bei Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

§ 6      Aufnahmegebühr und Jahresbeitrag

(1)     Der Verein erhebt eine Aufnahmegebühr und einen Jahresbeitrag, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt werden. Anhaltspunkte hierfür sind die von der Finanzverwaltung zum jeweiligen Zeitpunkt angewandten Regeln,

(2)     Der Beitrag ist auch dann für ein Jahr zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Jahres austritt, ausgeschlossen wird oder erst während des Geschäftsjahres eintritt,

(3)     Der Vereinsausschuss hat das Recht, ausnahmsweise bei Bedürftigkeit die Aufnahmegebühr oder den Jahresbeitrag ganz oder teilweise zu erlassen, zu stunden oder Ratenzahlung zu bewilligen,

(4)     Bis zum 01.05. des Geschäftsjahres haben alle Mitglieder ihren Jahresbeitrag in voller Höhe zu entrichten. Der Jahresbeitrag wird in einer Summe fällig.

§ 7      Organe des Vereins

 (1)     Die Organe des Vereins sind:

  • (a)          der Vorstand
  • (b)          der Vereinausschuss
  • (c)          die Mitgliederversammlung

§ 8      Der Vorstand

 (1)           Der Vorstand besteht aus:

  • (a)          dem 1. Vorsitzenden
  • (b)          dem 2. Vorsitzenden
  • (c)          dem Schriftführer
  • (d)          dem 1.Kassierer
  • (e)          dem Sportwart
  • (f)           dem Jugendwart

(2)           Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von je 2 Vorstandsmitgliedern gemeinsam vertreten.

(3)           Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Im obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung von Vereinsbeschlüssen.

(4)           Zum Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein nicht mit mehr als 500,- € belasten, ist sowohl der 1.  Vorsitzende als auch der 2. Vorsitzend bevollmächtigt. Die Vollmacht des 2. Vorsitzenden gilt im Innenverhältnis jedoch nur für den Fall der Verhinderung des 1. Vorsitzenden. Für den Abschluss von Rechtsgeschäften die den Verein mit mehr als 2.000,– € belasten und für Dienstverträge braucht der Vorstand die Zustimmung des Vereinsausschusses. Für Grundstücksverträge wird die Vertretungsmacht des Vorstandes insofern eingeschränkt, als hierfür die besondere Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.

(5)           Der Kassierer verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben. Zahlungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des Kassierers und des 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall des 2. Vorsitzenden.

(6)           Der sportliche Betrieb untersteht dem Sportwart sowie dem Jugendwart.

(7)           Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.

(8)           Der Vorstand fasst sein Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden berufen werden. Der Vorstand ist Beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der 1. Vorsitzende bzw. der 2. Vorsitzende binnen einer Woche eine 2. Sitzung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der 2. Sitzung ist auf die Beschlussfähigkeit hinzuweisen. Der Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen.

(9)           Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, einen Ersatzmann bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.

 § 9          Der Vereinsausschuss

Dem Vereinsausschuss gehören die Vorstandsmitglieder und  2 weitere, von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von   2 Jahren gewählte volljährige Vereinsmitglieder an.

(2)       Der Vereinsausschuss ist für die in der Satzung  niedergelegten    ( § 5 Absätze 1  und 6, § 6 Absätze 1 und 3, § 8 Absatz 4 der Satzung) und für die ihm von der Mitgliederversammlung übertragenen Aufgaben zuständig.

(3)       Für die Einberufung und die Beschlussfassung gilt § 8 Absatz 8 entsprechend.

(4)       Bei Ausscheiden eines der beiden von der Mitgliederversammlung gewählten Ausschussmitglieder ernennt der Vereinsausschuss von sich aus einen Ersatz bis zur nächsten Mitgliederversammlung.

§ 10                       Die Mitgliederversammlung

(1)     Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst im ersten viertel des Kalenderjahres, durch den Vorstand einzuberufen.

(2)     Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einbehaltung einer von mindestens 2 Wochen schriftlich einzuladen.

(3)     Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einbehaltung einer Frist von mindestens einer Woche einzuladen.

§ 11                       Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

(1)     Die Wahl des Vorstandes und der weiteren Mitglieder des Vereinsausschusses.

(2)     Die Wahl von 2 Kassenprüfern auf die Dauer von 2 Jahren. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

(3)       Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes, des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer und Erteilung der Entlastung.

(4)       Aufstellung des Haushaltsplans.

(5)       Ernennung von Ehrenmitgliedern.

(6)       Aufstellung einer Hausordnung und einer Platzordnung des Vereinsreviers

(7)       Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben sowie die nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten.

(8)       Die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

§ 12            Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1)      Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, bei Verhinderung beider ein vom 1. oder 2. Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.

(2)     Die Mitgliederversammlung  fasst ihre Beschlüsse mit einfacher  Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen, es sei denn, Gesetze oder Satzungen schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.

(3)     Die Beschlussfassung erfolgt durch offenen Abstimmung, soweit nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen.

(4)     Die Wahl der Vorstand- und Vereinsausschussmitglieder erfolgt geheim, wenn ein Mitglied einen dementsprechenden Antrag stellt, ansonsten durch offene Abstimmung.

(5)     Für die Wahl der Vorstands- und Vereinsausschussmitglieder ist die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Bei Stimmengleichheit ist ein zweiter Wahlgang notwendig. Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten gültig angegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt auch der zweite Wahlgang Stimmengleichheit, entscheidet das Los.

(6)     Bewerben sich mehr als 2 Personen für die in Absatz 5 aufgeführten Ämter und erreicht keine die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, so findet eine Stichwahl  zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten gültig abgegebenen Stimmen erreicht haben.  Im  Stichwahlgang ist  gewählt, wer die meisten gültigen abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt der Stichwahlgang Stimmengleichheit, entscheidet das Los.

§ 13                       Beurkundung von Beschlüssen, Niederschriften

(1)     Die Beschlüsse des Vorstandes, des Vereinsausschusses und der Mitgliederversammlung sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen Leiter der Sitzung und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

(2)     Über die Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 § 14        Satzungsänderungen

Ein Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei der Einladung ist die Angabe der zu ändernden Paragraphen der Satzung bekannt zugeben. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von drei viertel (3/4) der abgegebenen Stimmen.

 § 15      Vermögen

(1)     Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur Erreichung des Vereinszwecks verwendet. Dies gilt insbesondere auch für aus Vorjahren gebildeten Rücklagen. Dies müssen dem Vereinszweck innerhalb von längstens drei Jahren zugeführt werden.

(2)     Niemand darf durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 16            Vereinsauflösung

(1)     Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen Stimmen für die Auflösung stimmen müssen.

(2)     Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte drei Liquidatoren.

(3)     Bei Auflösung des Vereins, bei seinem Erlöschen oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder angeht und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sachanteilen übersteigt, an die Gemeinde Alpen, die es ausschließlich für die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesen zu verwenden hat.

Diese Satzung tritt mit dem heutigen Tage in Kraft.

Alpen, den 26.  Februar 1988